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Ab Wann Sport Nach Geburt?

Ab Wann Sport Nach Geburt
Der richtige Sport zum Wiedereinstieg – Nach dem Wochenbett – frühestens eineinhalb bis zwei Monate nach der Geburt – können Sie mit (beckenboden-)schonenden Sportarten wie z.B. Schwimmen, (Nordic)-Walking oder dem Ergometer wieder an Ihrer Kondition arbeiten.

  1. Sprechen Sie mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt bzw.
  2. Ihrer Hebamme, welche Sportarten zu diesem Zeitpunkt am besten für Sie geeignet sind.
  3. Anfangs werden Sie merken, dass Ihre Fitness nicht dem gewohnten Leistungsniveau entspricht.
  4. Lassen Sie sich davon nicht entmutigen.
  5. Wenn Sie jetzt konsequent dranbleiben, werden Sie schon bald deutliche Fortschritte erkennen.

Setzen Sie sich realistische Ziele und versuchen Sie nicht, den „versäumten” Sport aufzuholen. Trainieren Sie im mittleren Bereich, ohne zu sehr außer Atem zu geraten („Sprechtest”), das steigert die Grundlagenausdauer – die beste Basis für Ihre sportliche Zukunft.

  1. Noch etwas abwarten sollten Sie mit Sportarten, bei denen beide Beine den Boden verlassen, es zu heftigen Erschütterungen oder Stößen („ High Impact “) kommt oder intensive „Stop-and-go”-Muster vorkommen wie z.B.
  2. Laufen, Trampolin- oder Seilspringen, Reiten oder auch Skifahren,
  3. Es wird empfohlen, damit frühestens vier bis sechs Monate nach der Geburt wieder anzufangen.

Da der Beckenboden davor noch nicht stark genug ist, besteht die Gefahr einer Blasen(-inkontinenz) oder Gebärmuttersenkung, Auch der Halteapparat mit Bändern und Sehnen ist kurz nach der Geburt noch zu sehr gedehnt, wodurch es an Stabilität fehlt und das Verletzungs- und Sturzrisiko erhöht ist.

geeignete Sportarten frühestens eineinhalb bis zwei Monate nach der Geburt sind z.B. folgende Sportarten frühestens vier bis sechs Monate nach der Geburt, wie z.B.
Schwimmen Laufen
Aquafitness, -jogging, -cycling Seilspringen („Ropeskipping”)
(Nordic-)Walken, Wandern Trampolinspringen
Radfahren, Ergometer div. Kampfsportarten
Crosstrainer, Stepper Leichtathletik ( z.B. Weil-, Stabhochsprung)
Pilates div. Ballsportarten ( z.B. Hand-, Volleyball)
Yoga (Tisch-)Tennis, Squash
div. Sportarten mit „ High-Impact “

Wie viel darf man sich im Wochenbett bewegen?

Auch sanfte sportliche Ertüchtigung ist im Wochenbett erlaubt. Empfehlenswert sind täglich 30 Minuten zügiges Gehen. Wenn dein Wochenfluss abgeklungen ist, kannst du alternativ auch einige Bahnen schwimmen. Diese regelmäßige Bewegung wirkt stimmungsaufhellend und entspannend.

Was passiert wenn man sich nach der Geburt nicht schont?

Was passiert, wenn man sich im Wochenbett nicht schont? – Die häufigsten Folgen bei Nichteinhaltung des Wochenbetts sind eine Gebärmutter-Absenkung sowie Inkontinenz. Außerdem kann es, wenn Sie eine Kaiserschnitt-Geburt hatten, zu einem Narbenbruch kommen. Dieser ist gefährlich und muss umgehend operiert werden. Während der Zeit im Wochenbett können Sie die Hilfe einer Hebamme in Anspruch nehmen.

Welches Training nach der Geburt?

Worauf muss ich beim Beckenbodentraining nach der Entbindung achten? – Nach der Entbindung lautet die Devise: Behutsam starten mit Beckenbodentraining und Alltagsaktivitäten einbauen. Beim Beckenbodentraining empfiehlt es sich, dieses mindestens 6 Monate konsequent durchzuführen.

Welcher Sport ist gut für Rückbildung?

Der richtige Zeitpunkt – Ihr Körper hat in den vergangenen Monaten Höchstleistungen vollbracht, gönnen Sie ihm daher die nötige Erholungszeit. Während des Wochenbettes finden wichtige Regenerationsprozesse statt, wie etwa die Rückbildung der Gebärmutter oder die Heilung eventueller Geburtsverletzungen.

Nach einer normal verlaufenen Geburt dauert das Wochenbett zirka vier bis sechs Wochen, nach Komplikationen oder einem Kaiserschnitt zirka sechs bis acht Wochen. Während des Wochenbetts können Sie mit leichten Übungen beginnen, den Kreislauf wieder in Schwung zu bringen und die Durchblutung zu fördern, z.B.

Kreisen der Füße, auf und ab bewegen der Zehen, kurze Spaziergänge etc. Auch mit sanfter Rückbildungsgymnastik und mit leichtem Beckenbodentraining kann gestartet werden. Diese speziellen Übungen unterstützen die Regeneration des Körpers in vielerlei Hinsicht.

Wie viel Kilo verliert man im Wochenbett?

Gewichtszunahme in der Schwangerschaft – Dass du während der Schwangerschaft zunimmst, ist ganz normal und natürlich. Durchschnittlich wiegen werdende Mütter gegen Ende ihrer Schwangerschaft etwa 10-15 Kilogramm mehr als zuvor. Ist das alles angefuttert? Nein, denn neben dem Baby spielen weitere “Gewichtsfaktoren” eine Rolle:

  • die größere Gebärmutter
  • die Plazenta
  • mehr Blut im Körper
  • größere Brüste
  • mögliche Wassereinlagerungen

Die gute Nachricht: Allein durch die Entbindung deines Kindes verlierst du in der Regel schon ca.5-7 Kilo. Anders als bei Fruchtwasser, Plazenta, Blut und dem Gewicht des Neugeborenen lassen sich Wassereinlagerungen noch etwas mehr Zeit, bis sie ausgeschwemmt werden.

  • Die verbliebenen Babypfunde gehen meistens nicht so schnell wieder runter – allerdings nicht ohne Grund: Die neuen Fettpölsterchen versorgen dich und deinen kleinen Schatz mit wichtigen Nährstoffen,
  • Besonders für stillende Frauen legt der Körper damit Not-Reserven an, um vorzusorgen.
  • Was dich im ersten Moment vielleicht stört, hat die Natur also sinnvoll eingerichtet.

Denke auch daran, dass du insgesamt 9 Monate zugenommen hast – diese Zeit solltest du dir auch geben, um dein Gewicht vor der Schwangerschaft wieder zu erreichen. Du bist aktuell schwanger und möchtest bereits jetzt mit leichtem Training vorsorgen, damit es danach schneller mit dem Abnehmen geht? Check’ hier unseren Artikel zu: Fitness in der Schwangerschaft

Was ist das schmerzhafteste an Geburt?

Die Austreibungsphase bei einer natürlichen Geburt – Austreibunsphase: Zuerst wird das Köpfchen geboren. In der Austreibungsphase schieben kräftige Wehen das Kind Stück für Stück nach draußen. Der Geburtsweg ist eng und gewunden, sodass sich das Baby erneut drehen muss, um hindurch zu passen. Muttermund und Dammbereich werden dabei extrem gedehnt.

  1. Viele Frauen beschreiben die Austreibungsphase als schmerzhafteste Phase der Geburt.
  2. Unwillkürlich presst die Mutter das Kind mit den Bauchmuskeln mit nach unten.
  3. Zuerst wird das Köpfchen geboren, dann die Schultern und der Körper des Kindes.
  4. Dann ist es geschafft.
  5. Das Baby ist da.
  6. Damit es richtig durchatmen und die Augen öffnen kann, befreien Hebamme bzw.

Ärztin oder Arzt das Neugeborene vom Schleim auf seinem Gesicht. Jetzt ist es bereit für den ersten Hautkontakt mit der Mutter und kann abgenabelt werden. Die Austreibungsphase kann bei Erstgebärenden bis zu zwei Stunden dauern, Sie kann aber auch nach wenigen kräftigen Presswehen überstanden sein.

Warum im Wochenbett viel liegen?

Das frühe Wochenbett – Im frühen Wochenbett heilen die Geburtswunden ab, die Milchbildung kommt in Gang und die Gebärmutter bildet sich allmählich zurück, spürbar durch die Nachwehen. Wenn du dich fragst, was hinter dem Wort steckt oder was der Sinn dahinter ist, dann ist der Name Programm.

  1. Du solltest in den ersten Tagen die meiste Zeit im Bett verbringen und viel liegen, schließlich sind Ruhe und Erholung besonders wichtig, einerseits zum Heilen deiner Geburtswunden, aber auch um dich in deiner neuen Rolle als Mama einzufinden.
  2. Manche Frauen fühlen sich durch das vorangegangene Geburtserlebnis leer oder von starken Gefühlen überrascht.
See also:  Wann FäNgt Deseo An Zu Wirken?

Sie brauchen Ruhe für diese neuen Erfahrungen und für den Bindungsprozess mit ihrem Baby.

Was sollte man nach der Geburt nicht machen?

Tampons – In den ersten sechs Wochen nach Geburt solltest du keine Tampons verwenden. Es ist wichtig, dass der Wochenfluss „abfließen” kann, damit keine Bakterien in deine Gebärmutter gelangen, denn diese können eine Entzündung verursachen. Damit das nicht passiert benutze in dieser Zeit Binden.

Wie lange brauchen die Bauchmuskeln nach der Geburt?

Kann eine Rektusdiastase vermieden oder behandelt werden? – Dass Deine Bauchmuskeln während der Schwangerschaft auseinanderweichen ist ganz normal und lässt sich nicht vermeiden. Etwa 60 Prozent der Frauen haben sechs Wochen nach der Schwangerschaft noch eine Rektusdiastase, 32 Prozent noch ein Jahr nach der Entbindung.

  • Du kannst jedoch einiges dafür tun, dass der Spalt nicht allzu groß wird und sich nach der Geburt wieder schließt.
  • Während der Schwangerschaft solltest Du Deine geraden Bauchmuskeln so wenig wie möglich belasten und spätestens ab der Hälfte der Schwangerschaft auf ein Training der Muskelpartie verzichten,

Achte außerdem darauf, aus dem Liegen stets über die Seite aufzustehen und keine schweren Gegenstände zu heben. Auch nach der Geburt solltest Du Deinen Körper zunächst schonen. Trainiere Deine geraden Bauchmuskeln nicht ohne Anleitung, solange Du eine Rektusdiastase ertasten kannst, damit sich der Spalt nicht vergrößert.

Direkt nach der Geburt kann ein Bauchgurt helfen, Deinen Oberkörper zu stützen. Nach etwa sechs bis acht Wochen und der Kontrolle bei Deiner Frauenärztin/Deinem Frauenarzt kannst Du mit einem Rückbildungskurs beginnen, bei dem unter anderem die inneren Bauchmuskeln und der Beckenboden trainiert werden.

Wenn Du eine starke Rektusdiastase hast, die sich nicht von allein wieder schließt, kannst Du zusätzlich zur Rückbildungsgymnastik ein gezieltes Training mit Deiner Hebamme oder einer Physiotherapeutin/einem Physiotherapeuten starten. Sie/er kann Dir spezielle Übungen zur Behandlung des Bauchmuskelspalts zeigen und Dich dabei anleiten und unterstützen.

Mit der Rückbildung einer Rektusdiastase kannst Du so auch noch mehrere Jahre nach der Geburt beginnen. Wenn sich die Rektusdiastase trotz gezieltem Training nicht schließt oder zu Schmerzen führt, kann eine Operation der Bauchmuskeln sinnvoll sein. Das ist aber nur in sehr seltenen Fällen notwendig. Auch wenn sie Dir ein wenig lästig sein mag, ist die Rektusdiastase eine ganz natürliche Begleiterscheinung der Schwangerschaft.

Mit ein wenig Geduld und gezielten Übungen ist Deine Körpermitte mit hoher Wahrscheinlichkeit schon bald wieder so stark wie zuvor. Wir wünschen Dir alles Gute auf dem Weg dorthin!

Wie lange dauert es nach der Geburt bis alles wieder normal wird?

In der Regel dauert es neun Monate, bis der Körper wieder im selben Zustand ist wie vor der Schwangerschaft.

Wie lange dauert die Rückbildung nach der Geburt?

Wann sollte ein Rückbildungskurs absolviert werden? – Als Faustregel gilt, dass ein Rückbildungskurs sechs bis acht Wochen nach einer vaginalen Geburt und ungefähr zwölf Wochen nach einer Bauchgeburt (also einer Geburt per Kaiserschnitt) begonnen werden sollte.

  • Wenn die Gynäkolog:innen bei der Nachuntersuchung der Mutter allerdings schon früher den Startschuss für die Rückbildung geben, so ist diesem Rat genauso zu folgen, wie der Empfehlung, noch etwas zu warten.
  • Ein Rückbildungskurs sollte ferner als Faustregel spätestens neun Monate nach der Geburt beendet sein.

Denn nach dieser Zeit haben sich im Körper bereits eigene Strukturen gebildet, die dafür sorgen, dass die Übungen nicht mehr so optimal wirken.

Welchen Sport 4 Wochen nach Geburt?

So hilft die AOK –

Bei einem Rückbildungskurs bringen Sie Ihren Beckenboden wieder in Form. Beratungen durch die Hebamme und der Austausch mit anderen Müttern gehören ebenfalls dazu. Die AOK trägt die Kosten für den Kurs.

Orientieren Sie sich für Ihr Fitnesstraining in den ersten Monaten nach dem Wochenbett und der Geburt an folgenden Regeln:

Planen Sie etwa 20 bis 30 Minuten Aktivität pro Tag ein. Falls das nicht gelingt: Bleiben Sie am Ball. Selbst zehn Minuten Training kommen Ihrem Körper zugute. Wenn Sie nach der Geburt zum ersten Mal mit dem Training beginnen, versuchen Sie es mit einfachen Übungen, die die wichtigsten Muskelgruppen stärken, einschließlich der Bauch- und Rückenmuskulatur. Steigern Sie nach und nach die Intensität. Achten Sie darauf, Ihre Leistung nicht zu schnell zu erhöhen. Denn nicht nur Ihre Muskeln müssen sich wieder an die Belastung gewöhnen, sondern auch der Bandapparat und die Knochen. Hören Sie sofort auf zu trainieren, falls Sie Schmerzen verspüren sollten. Trainieren Sie begleitend zu anderen sportlichen Aktivitäten mindestens sechs bis neun Monate nach der Geburt gezielt Ihren Beckenboden.

Ab Wann Sport Nach Geburt Im Wochenbett sind kurze Spaziergänge ideal, um den Kreislauf und die Durchblutung zu fördern. © iStock / LumiNola

Lieber schieben: Ausgedehnte Spaziergänge mit dem Kinderwagen bringen Sie nach der Geburt in Bewegung. Ab auf den Rücken! Mit der Babykraxe sind Touren auch dort möglich, wo das Gelände für den Kinderwagen zu unwegsam wird. Gas geben: Spezielle Babyjogger, also Kinderwagen mit einem Rad vorne und zwei Rädern hinten, eignen sich perfekt für einen Lauf durch den Park. Per Drahtesel: Radfahren schont die Umwelt und die Gelenke. Das Kleinkind sitzt dabei im Kindersitz, Anhänger oder in der Kabine des Lastenfahrrads. Sport als Duo: Es gibt zahlreiche Kurse unter dem Motto „Sport mit Baby”, zum Beispiel „Kangatraining” oder „MamaFit”. Sie richten sich ausdrücklich an Mama und Baby als Team. Beim Kangatraining geht es beispielsweise um Ausdauer und Muskelaufbau. Das Baby sitzt dabei in einer Traghilfe vor der Brust. Das Gewicht des Kindes verstärkt den Trainingseffekt bei diesem Sport nach der Geburt.

See also:  Ab Wann Babybauch Bei Schlanken Frauen?

Waren diese Informationen hilfreich für Sie?

Kann man zu früh mit Rückbildung anfangen?

W iedereinstieg in den Sport – was gibt es zu beachten? – Wer zu früh seinen Körper zu stark belastet, oder falsche Übungen durchführt, kann sich am Ende sogar schaden und riskiert, dass der Beckenboden, und/oder die noch weiche Bauchdecke zusätzlich geschwächt werden.

Das kann sich durch eine Absenkung von Blase und Gebärmutter, durch eine Inkontinenz, durch eine weitere Vergrößerung der Rektusdiastase, oder wie im Beispiel von Anna durch einen Nabelbruch bemerkbar machen. Aus diesem Grund ist es enorm wichtig, dass Du Dich niemals überforderst und besonders am Anfang auf Übungen setzt, die Deine tiefe, stützende Muskulatur trainieren.

Man sollte mindestens 3 Monate regelmäßig Rückbildungsübungen durchgeführt haben bevor man mit belastenderen Sportarten beginnt. Joggen ist frühestens ab 4 Monate nach der Geburt, besser sogar erst ab 6 Monaten zu empfehlen. Bevor Du mit belastenderen Sportarten beginnst, macht es Sinn nach dem Rückbildungskurs einen Aufbaukurs oder ein Aufbautraining speziell für Mütter zu machen, welches gezielt auf den Wiedereinstieg in den Sport vorbereitet.

Wie bekommt man den Babybauch wieder weg?

2. Becken-Heber für Bauch, Po und Beine – Sie befinden sich in Rückenlage, Arme ruhen neben dem Körper, Beine sind angewinkelt aufgestellt. Heben Sie das Becken an, bis Oberschenkel und Rücken eine Linie bilden. Bauch dabei anspannen. Zählen Sie bis 5, dann langsam den Po wieder senken und kurz vor dem Boden erneut anheben. Etwa 10 Mal wiederholen. Ab Wann Sport Nach Geburt

Warum nimmt man beim Stillen ab?

Stillen und radikal abnehmen passen nicht zusammen. Mit Crash-Diäten schadest du deinem Baby. Denn durch eine Diät lösen sich Schadstoffe aus dem Fettgewebe und gelangen in die Muttermilch. Dein Kleines trinkt quasi deine Schlacken mit. Da dein Körper durch das Stillen mehr Energie braucht, verlierst du automatisch etwas Gewicht – vorausgesetzt, du achtest auf deine Ernährung.

Wie wichtig ist Ruhe im Wochenbett?

Warum wird das Wochenbett empfohlen? – Die erste Zeit nach der Geburt ist für Dich und Dein Kind besonders wichtig, um eine feste Bindung aufzubauen. Das Wochenbett bietet die optimale Atmosphäre, um die intensive Nähe zwischen euch beiden zu spüren und zu genießen.

  • Und auch Dein Partner hat nun ausgiebig die Möglichkeit, jeden Zentimeter eures kleinen Entdeckers, jede Facette seiner kleinen Persönlichkeit kennenzulernen.
  • Dazu kommt, dass eine Geburt immer eine körperliche und häufig auch eine seelische Herausforderung ist.
  • Das Wochenbett dient deshalb auch zur Erholung und Regeneration,

Zudem fördert das Einhalten des Wochenbetts die Rückbildung und das Abheilen der Geburtsverletzungen, Dazu kommt, dass Babys und Mamas in den ersten Wochen nach der Geburt häufig ein wenig Zeit brauchen, um beim Stillen Routine zu entwickeln. Manchmal kommt es auch zu Milchstau oder anderen Stillproblemen,

Wann darf ich nach der Geburt wieder hullern?

Das Training mit dem Hula Hoop Reifen erlebt gerade einen richtigen Boom. Versprochen wird ein flacher Bauch und eine schmale Taille. Das ist gerade auch für Frauen nach einer Schwangerschaft verlockend. Wir können das Training nach einer Schwangerschaft aber nur eingeschränkt empfehlen. Aber dazu kommen wir noch später im Beitrag. Ab Wann Sport Nach Geburt Während des Hula Hoop Trainings stärkst du, die wichtigsten Muskeln der Körpermitte(Core): Rückenmuskel Bauchmuskeln Beckenboden Durch Hula Hoop wird die Körperwahrnehmung trainiert und ein neues Bewusstsein für den eigenen Körper aufgebaut. Es macht Spaß, es werden Kalorien verbrannt und es ist mal ein ganz anderes Training. Was muss ich beim Hullern beachten? Beim Training mit dem Hula Hoop Reifen solltest du auf eine aufrechte Körperhaltung achten und dein Becken und Brustkorb sollte in einer neutralen Position sein. Aktiviere bewusst deine Bauchmuskeln( Bauchnabel nach innen, oben ziehen) und spanne deinen Beckenboden an.

Nur so sind Beckenboden und Lendenstabilisatoren aktiv. Darauf sollten vor allem Frauen nach einer Schwangerschaft achten. Kannst du deine Rumpfmuskeln nicht aktiv halten und wirst beim hullern krumm, dann wandert der Bauchinnendruck gegen die Bauchwand und den Beckenboden. Ein schwacher Beckenboden oder eine instabile Bauchwand, kann diesem Druck nicht Stand halten.

Die Muskeln werden überlastet und noch mehr geschwächt. Hula Hoop, das richtige Training nach der Schwangerschaft? Ab Wann Sport Nach Geburt Bevor du mit dem Hullern nach der Geburt deines Babys starten kannst, ist eine abgeschlossener Rückbildungskurs das A und O. Außerdem sollte bei dir auch keine Beckenbodenschwäche vorliegen. Auch bei Frauen mit einer Rektusdiastase sollte man auf das Hullern verzichten.

Rektusdiastase: Über 2-3 fingerbreiter Spalt + Bauchwandinstabilität = Wenn ein Graben oder eine Kuppel (im Stehen oder bei Belastung) irgendwo entlang der Linea alba entsteht. Selbst nach einem Rückbildungskurs haben viele Frauen noch Probleme die Beckenbodenmuskeln anzusteuern und ihre Körpermitte zu stabilisieren.

Deshalb sollten das Training mit dem Hula Hoop nicht an erster Stelle stehen. Erst sollte die Körpermitte über sanftes Training gekräftigt werden und die Rückbildungsübungen vertieft und gesteigert werden. Dafür gibt es zum Beispiel unsere buggyFit Kurse. Wenn du dir unsicher bist, dann frag einfach bei deiner buggyFit Trainerin oder Hebamme nach. Sie kennen dich am besten und können individuell entscheiden ob du schon mit dem Hullern starten kannst. Und hier noch ein Video von unserer buggyFit Trainerin Kerstin aus Deggendorf, zum Thema hullern in der Rückbildung: Welcher Hula Hoop Reifen ist der Richtige für mich? Wir hoffen der Beitrag zum Hula Hoop hat euch gefallen? Lasst doch mal ein Feedback da ? DEIN buggyFit Team ♥

Was ist schmerzhafter Wehen oder Geburt?

Wenn es um das Thema Wehen geht, kursieren viele Geschichten. Nicht viele davon klingen schön. Denn keine Frage: Wehen tun weh. Aber wissen Sie auch, was nach dem Schmerz mit Ihnen passiert? Sie werden nicht mehr dieselbe sein! Wie fühlen sich Wehen an? Schwangere wollen wissen, was sie bei der Geburt erwartet.

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Wie weit spazieren im Wochenbett?

Spaziergang im Wochenbett – das müssen Sie wissen – Die ersten sechs Wochen nach der Geburt eines Kindes bezeichnet man als Wochenbett. Entgegen des Begriffs müssen Mutter und Baby nicht die ganze Zeit das Bett hüten.

Das Wochenbett wird auch als Kennenlernzeit oder Kuschelzeit bezeichnet. Die neue Familie muss sich aufeinander einspielen, das Baby soll in aller Ruhe in der Welt ankommen und die Mutter sich in ihre neue Rolle einfinden. Deshalb wird frischgebackenen Müttern empfohlen, es im Wochenbett ruhig angehen zu lassen und viel Zeit im Bett oder auf der Couch zu verbringen. So kann sich der Körper von der Geburt erholen und das Bonding mit dem Baby stattfinden. Wenn Sie bereits nach kurzer Zeit die Lust verspüren, wieder aktiv zu werden und sich zu bewegen, ist dies jedoch völlig normal und auch in Ordnung – solange Sie sich körperlich fit fühlen. Haben Sie jedoch Kreislaufprobleme, Schmerzen durch Geburtsverletzungen oder an der Kaiserschnittnarbe, sollten Sie mit dem ersten Spaziergang im Wochenbett lieber noch etwas warten. Etwa eine Woche nach der Geburt können Sie die ersten kurzen Spaziergänge antreten. Achten Sie darauf, zunächst nur kurze Strecken zurückzulegen und nicht allzu lang auf den Beinen zu bleiben. Denn auch wenn Sie sich gut fühlen – Ihr Beckenboden ist nach der Geburt stark belastet und muss geschont werden. Zu viel Bewegung könnte Beckenbodenbeschwerden nach sich ziehen. Die Bewegung und die frische Luft werden Ihnen und dem Baby gut tun. Die meisten Kinder schlafen durch die Bewegung des Kinderwagens schnell ein und Sie können die Zeit zum Durchatmen und erholen genießen. Auch leichtes Beckenbodentraining können Sie bereits im Wochenbett beginnen.

Spaziergang in der Abendsonne Mutter mit Kind im Buggy genießt die wärmende Frühlingssonne bei einem entspannten Ausflug im westlichen Allgäu Spaziergang in idyllischer Natur Lindenberg Bayern Deutschland *** Walk in the evening sun Mother and child in a buggy enjoying the warming spring sunshine on a relaxing excursion in the western Allgäu Walk in idyllic nature Lindenberg Bavaria Germany imago images / Alexander Rochau

Welche Bewegungen vermeiden Wochenbett?

Bewegung tut gut – auch nach der Geburt. Doch der Körper braucht zunächst einmal Zeit, um sich von der Geburt zu erholen. Die Bauch- und Beckenbodenmuskulatur ist noch gedehnt und die Bänder und das Gewebe sind noch weich und nicht so belastbar wie vor der Schwangerschaft.

Mit einigen leichten Übungen können Sie schon in den Tagen nach der Geburt beginnen, wenn Sie sich danach fühlen: Das sind Übungen zur Anregung des Kreislaufs, zur Durchblutungsförderung und zur Vorbeugung von Thrombosen (zum Beispiel Fußkreisen, Zehen auf und ab bewegen) sowie sanfte Übungen zur Aktivierung der Muskulatur im Bauch und Beckenboden ( Rückenbildungsgymnastik ).

Sport sollte noch warten. Gegen Spazierengehen ist aber nichts einzuwenden, sobald Sie sich fit genug fühlen. Auch „Alltagsbewegung” (zu Fuß einkaufen gehen statt mit dem Auto, die Treppe statt den Aufzug nehmen) tut gut und bringt den Kreislauf wieder in Schwung.

  1. Um eine Infektion zu vermeiden, ist es besser, in den ersten sechs Wochen nach der Geburt nicht schwimmen zu gehen.
  2. Nach sechs bis acht Wochen ist gezielte Rückenbildungsgymnastik der beste Weg, um wieder „in Form” zu kommen.
  3. Das ist auch ein guter Zeitpunkt, um langsam und schrittweise andere sportliche Aktivitäten wieder aufzunehmen.

Geeignet sind Sportarten, die den Beckenboden anregen und kräftigen, wie Yoga, Fahrradfahren oder Walking. Am besten sprechen Sie mit Ihrer Hebamme, Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt darüber, welche Sportarten sich zu diesem Zeitpunkt für Sie eignen und welches Pensum das richtige ist.

  • Nach einem Kaiserschnitt ist Vorsicht geboten, denn die Wunde muss vollständig verheilt sein, bevor mit Sport begonnen werden kann.
  • Der Beckenboden ist in der Regel erst nach sechs bis neun Monaten wieder voll belastbar.
  • Sportarten, die mit starken Erschütterungen verbunden sind und den Beckenboden durch Hüpfen und Springen stark belasten, wie Joggen, Reiten oder alpiner Skilauf, eignen sich deshalb nicht in den ersten Monaten nach der Geburt.

Auch schweres Heben schadet dem Beckenboden. Wer ins Fitnessstudio geht, lässt sich am besten dort beraten, welche Übungsauswahl sinnvoll ist. Auf Übungen, bei denen man den Oberkörper aus der Rückenlage anheben muss, sowie auf das Stemmen und Heben von Gewichten sollte besser verzichtet werden.

Was darf man während Wochenbett nicht machen?

Tampons – In den ersten sechs Wochen nach Geburt solltest du keine Tampons verwenden. Es ist wichtig, dass der Wochenfluss „abfließen” kann, damit keine Bakterien in deine Gebärmutter gelangen, denn diese können eine Entzündung verursachen. Damit das nicht passiert benutze in dieser Zeit Binden.

Was sollte man im Wochenbett nicht machen?

Was versteht man unter dem Begriff Wochenbett? – Mit dem Begriff Wochenbett bezeichnet man die Zeit direkt nach der Geburt bis zu einer Dauer von sechs bis acht Wochen. Diese Phase gilt ganz allein der Erholung und der Verarbeitung der Geburt. Ein alter Hebammen-Spruch besagt: „Eine Woche im Bett, eine Woche am Bett und eine Woche ums Bett herum”.

Gerade die erste Zeit des Wochenbetts sollten Frauen möglichst auch dort verbringen und körperliche Anstrengungen aller Art vermeiden. Einige Frauen werden aber auch noch nach dem Wochenbett mit den Auswirkungen der Geburt und der Schwangerschaft beschäftigt sein. Die Narbe nach einem Kaiserschnitt ist zum Beispiel nach acht Wochen nicht immer schon vollständig verheilt oder eine Geburtsverletzung muss noch behandelt werden.

Das Wochenbett ist neben der körperlichen Regeneration auch die Zeit der Anpassung. Es warten jede Menge neue Aufgaben auf Dich und Du musst Dich an Dein neues Leben als Mutter gewöhnen. Auch Dein:e Partner:in muss sich in seiner bzw. ihrer neuen Rolle erst zurechtfinden.